Gesammelte Links #26

Der Watch-Salon des Journalistinnenbundes hat sich dem Thema Gaming gewidmet und dazu Julia Hiltscher interviewt (Teil 1, Teil 2, Teil 3).

Für Frau Dingens hat Mina mit Aaryn Flynn von Bioware über Dragon Age: Inquisition (DA:I) gesprochen. Außerdem findet ihr einen Beitrag im Jahresrückblick von iRights (inkl. Verschwörungstheoretik in den Kommentaren).

Apropos Bioware und DA:I. Im eigenen Blog erzählt Patrik Weekes von der Entstehung des transmännlichen Charakters Cremisius “Krem” Aclassi.

Das kostenlose Text-Adventure-Tool Twine ermöglicht Menschen mit jeglichem Hintergrund, auf einfache Art eine Geschichte in Form eines Spiels zu erzählen. Die New York Times widmet dem Werkzeug einen ausführlichen Text.

Im Internet Archive lässt sich ein Blick auf die Diskussion um Ethik in Videospielen von 1993 werfen. Nintendo damaliger Marketing-Vizepräsident spricht in einem Interview über Zensur.

Das Jahr neigt sich dem Ende und die „Spiele des Jahres“ werden gekührt. Lucy O’Brian nennt Alien: Isolation nicht das beste, aber das mutigste Spiel des Jahres – weil es mit den Erwartungen an einen großen Scifi-Titels brach.

Für die Zeit hat Denise Linke über das Spielen mit körperlichen Behinderungen geschrieben. Barrierefreiheit ist ein immer noch viel zu selten beachtetes Thema in der Spieleindustrie.

Sonja Wild hat auf Superlevel über das viel beachtete Anti-Kriegsspiel This War Of Mine geschrieben und wie es sie fesselte, obwohl es aufgrund der Thematik eigentlich keinen Spaß macht.

spielbar.de berichtet von einem Gamedesign-Workshop, das auf dem Festival “Politik im Freien Theater” für Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren stattfand.

Der britische Telegraph berichtet von einer Schul-Studie, bei der Kinder lernten, ein Computerspiel zu programmieren. Die Mädchen erschufen dabei im Schnitt komplexere Geschichten als die Jungen.

Yellow Umbrella setzt die politischen Proteste in Hong Kong als Spiel um.

Brianna Wu schreibt von ihrer derzeitigen Arbeit, die wenig mit bezahlter Stilentwicklung und viel mit unbezahlter Unterstützung von Betroffenen zu tun hat.

Im Guardian berichtet Zoe Quinn, wie sie den Folgen von GamerGate bis heute nicht entkommen kann, sondern immer wieder darauf angesprochen wird. Auch nach Hause ist sie nie wieder zurückgekehrt.

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