Vor einem Kirchturm und einer Stadt ist ein Mann von hinten zu sehen. Auf seinem RÜcken trägt er 2 Schwerter.

Gesammelte Links #27

Ein TEDx-Talk von Rae Johnston über das Aufwachsen mit Videospielen, Social Media als Spiel, Computerspiele als Therapie und die Menschen hinter den Avataren.

2014 im Rückblick: The Mary Sue hat 15 Computerspiele mit “awesome lady representation” rausgesucht. Noch eine Liste gibt es von Acid for Blood. Und auch Anita Sarkeesian und Carolyn Petit haben 5 Spiele vorgestellt. Von der Dortmunder Computerspielkonferenz „Next Level“ im Dezember berichtete Video Games Tourism. Und ein Ausblick auf das nächste Jahr (also 2016), dann kommt Tacoma, das neue Spiel vom Studio hinter Gone Home, Fullbright.

Frauen in der Spieleindustrie? Go make me a sandwich beschreibt ausführlich die Barrieren beim Verusch, dort Fuß zu fassen. Und eine Studentin sucht Studentinnen und Frauen aus der Branche als Teilnehmerinnen für eine Studie.

Wie sähe eine Computerspielbranche aus, die von „Mädchenspielen“ gerettet wurde? Kill Screen über eine Ausstellung von Rachel Weil, die auch das Femicom Museum gegründet hat. Bei Motherboard gräbt derweil Claire Evans den 90er CyberFeminismus wieder aus. Darunter die Gruppe VNS Matrix, die das Spiel All New Gen mit einer gleichnamigen Protagonistin und ihren „DNA-Schlampen“ 1990 entwarfen. Für analoge Spielefans gibt es schließlich Femory – ein Memoryspiel mit feministischer Frauen- und Lesbengeschichte.

Über Computerspiele in der Schule (bzw. warum sie das in Deutschland selten sind) schrieb die Süddeutsche.

Art of the Title hat den Interface-Designer von Alien: Isolation interviewt.

Ein Spiel mit Ziel, aber ohne Game Over und ohne auf Linearität zu setzen. Wie schafft Middle-earth: Shadow of Mordor das?

Zu guter Letzt noch zwei Links darüber, welche Arbeit es eigentlich ist, konstanten Hass und Drohungen auszuhalten. On being a “professional victim” und Brianna Wu, die gerne wieder einfach Spiele produzieren würde.

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