Vor einem verschwommenem Meereshintergrund ist eine Silhouette einer Person zu sehen.

Gesammelte Links #29

Zum Endes des Jahres gibt es in Großbritannien Weihnachtsvorlesungen der Royal Institution. Prof. Danielle George sprach 2014 über “How to hack your home” und spielte Tetris mit einer Hochhausbeleuchtung. Im Interview mit Make: erzählt die Assistentin Kate Mulchay von der Vorbereitung.

Sexarbeiter_innen werden (nicht nur) in Computerspielen meist stark klischee-behaftet dargestellt, manchmal dürfen sie sogar explizit Opfer von Gewalt werden. Dabei eignen sich gerade Games für einen Perspektivwechsel. Killscreen berichtet über The Oldest Game, ein Newsgame der Concordia University in Montreal, Kanada, und die Herausforderung, politische Entscheidungen in einem Spiel realistisch abzubilden.

Einen ähnlichen, aber deutlich künstlerischeren Ansatz verfolgt Redshift and Portalmetal von micha cárdenas. Es basiert auf der kanadischen First Nation Grassy Narrows, die mit Quecksilberverseuchung im Boden und uneinsichtiger lokaler Politik zu kämpfen hat.

Einen Einblick in die australischen Regeln für das Verbot von Videospielen gibt es bei Motherboard. Spoiler: Gewalt hui, Sex pfui. Achtung: Explizite Gewaltdarstellung, wenn auch pixelig.

Mit Rassismus unter Gamer_innen und in den Games-Studios hat sich Joystiq befasst. Nicht vergessen: Im März kommt endlich Sunset!

Nicht Opfer, sondern Täter können mit Belästigung viel Geld verdienen. Jay Allen gibt bei BoingBoing einen Einblick in die Crowdfunding-Geldquellen der Topverdiener.

GLAAD, die US-Allianz Schwuler und Lesben gegen Diffamierung, hat auch 2014 einen Blick auf die Darstellung von LGBT-Charakteren in der Popkultur geworfen. Neben vielen Filmen und TV-Serien werden Dragon Age: Inquisition und The Last of Us: Left Behind gelobt.

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