Gesammelte Links #32

Einen Monat im Jahr gönnen wir uns die USA sich ja, um Frauengeschichte zu erinnern, den März. Nintendo hat dazu ein PM mit seinen weiblichen Charakteren geschrieben. Wirklich. Falls ihr gerne mehr hättet – dafür gibt es coole Infografik-Designerinnen auf Tumblr. Auch schön ist diese Nachricht von Game/Show an Nintendo:

Karriere-Hinweis: Auf Go make me a Sandwich gibt es eine Reihe an Longreads für Frauen, die Game-Designerinnen werden möchten.

Naomi Alderman schrieb über ihre Erfahrungen als dicke Frau, die mit Zombies, Run! eine Fitness-Gamification-App entwickelt hat.

„Frauen mögen nicht herablassend behandelt werden.“ Dieses grundsätzlich begrüßenswerte Wissen hat die Spielelädenkette GameStop vor Jahren in ein ansonsten gruseliges Trainingsvideo für ihre Angestellten gesteckt.

Maddy Myers über die medialen Darstellungen der „coole Gamerfreundin“ – sehr gut, aber nicht zu gut, nerdig, aber sexy genug, weiblich, aber keine von den Frauen. Was fehlt: Die Identifikationsfiguren für durchschnittliche Spielerinnen.

Das Copenhagen Game Collective hat ein Spiel über Vulven entwickelt: Cunt Touch This (für Android und im Browser). Die Seiten sind nicht unbedingt bei der Arbeit zu betrachten. Ziel ist wieder einmal, Vulven zu enttabuisieren, ihre Vielfalt darzustellen und das Feld nicht Penis-Witzen zu überlassen.

Ach Peter Molyneux – vor zwei Jahren versprach er dem oder der Gewinner_in des Spiele-Experiments Curiosity einen lebensverändernden Preis: den Status als Gottheit im Spiel Godus. Und vergaß dann irgendwie, dieses Versprechen einzulösen.

Bei “Late to the Game” hat Sarah Ingram für The Mary Sue das Spiel zum Comicstar Deadpool gespielt. Es scheint so bizarr zu sein, wie es aussieht.

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