Gesammelte Links #36

Erinnert an Mad Max: Im Handyspiel Saudi Girls Revolution kämpfen acht Frauen in einer post-apokalyptischen Welt gegen das Böse und das mit aufgemotzten Motorrädern und Autos. Chef des Entwicklungsstudios NA3M ist ein saudischer Prinz. Das Spiel wird im Laufe des Jahres veröffentlicht und kostenlos erhältlich sein.

Jedes Nein ist gefährlich. Ein 17-jähriger League of Legends-Spieler hat Belästigung seiner Mitspielerinnen in 23 Fällen zugegeben. Darunter falsche Bestellungen, Doxxing und Swatting.

Ein Brettspiel über Biohacking (Tools & Trackers) hat Susie Cagle für Motherboard entwickelt.

Das Schicksal verlorener und verlassener Orte fasziniert immer wieder. Auch in digitalen Spielwelten gibt es sie inzwischen. Atlas Obscura besucht leere Plätze in World of Warcraft.

Schon bei Kickstarter finanziert, aber noch 4 Tage zu unterstützen: Das feministische Kartendeck. Mit der Zeichnerin Kiva Bay hat The Mary Sue ein Interview geführt.

In Assassin’s Creed: Syndicate wird es tatsächlich einen weiblichen Charakter geben, der spielbar ist. Zumindest ein Viertel des Spieles.

Hulu will aus der Adventure-Welt von Myst eine Fernsehserie machen.

Ein Dress-Up-Game mit eigens entwickeltem Controller. Nina Kiel berichtet über Femmepocalypse. Über die Geschichte von Dress-Up-Games schreib vor Kurzem Mariam Naziripour für Kill Screen.

Nicht vergessen: Die DOS- und Arcade-Spiele des Internet Archivs sind nicht nur im Browser, sondern auch in Tweets spielbar.

Sommerurlaub in den USA? Dann einen Abstecher nach Oakland, Kalifornien einplanen. Dort wird seit April im Museum of Art and Digital Entertainment die Ausstellung „Women in Game Development“ gezeigt.

Ein Gedanke zu “Gesammelte Links #36

  1. „wird es tatsächlich einen weiblichen Charakter geben, der spielbar ist. Zumindest ein Viertel des Spieles.“ Witcher 3 als Vorbild.

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