Gesammeltes #3

Eine Langzeitstudie der University of Glasgow hat die Folgen von TV-Konsum und Videospielen auf das Verhalten von Kleinkindern untersucht. Tatsächlich fanden sie keine (Games) bis geringe (bei sehr viel Fernsehkonsum) negative Folgen.

Über die Aushandlung und Konstruktion von Identitäten im virtuellen Raum schreibt Leila Robel am Beispiel von World of Warcraft.

Die Entwicklerin von Depression Quest, Zoe Quinn, ist bereits zum zweiten mal das Ziel von misogynen Angriffen geworden.

Beim Kickstarter von Mighty No. 9 wurde der Sexismus innerhalb der Gaming-Szene ebenfalls sichtbar. Auf die Benennung von Dina Abou Karam zur Community Managerin wurde von Backern mit Hass reagiert. Einige kündigten an, ihre finanzielle Unterstützung zurückzuziehen – einzig aufgrund der Beteiligung einer Frau am Projekt.

Claire Hopsging schreibt auf Polygon über “procedural generation”, das automatische Generieren von Spielumgebungen.

Im Shooter Killzone: Shadow Fall haben Spielende eine gewaltfreie Spielvariante kultiviert: das Dronen-Rodeo.

VideoGameTourism ruft zu Weihnachten dazu auf, Nicht-Spieler_innen doch mal ein Indie Game zu schenken. Abgesehen von den Klischees der wenig technik-affinen Verwandtschaft eine schöne Idee.

Die Organisator_innen der Spielemesse GaymerX haben auf Kickstarter rund 65.000 Dollar gesammelt: Damit soll das futuristische Cyberpunkspiel ROM: Read Only Memories realisiert werden.

In der Wired wird Monument Valley vorgestellt, Entwickler Ken Wong beschreibt die Wichtigkeit von Farben und Formen im Spiel. Die an Bilder von M.C. Escher angelehnten Levels wecken Erinnerungen an Echochrome oder Nayas Quest. Das Spiel erscheint nächstes Jahr für das iPad.

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