Gesammeltes #9

Irrational Games wird aufgelöst und Ken Levine widmet sich nach Bioshock Infinite einem kleineren Projekt. Leigh Alexander schreibt bei Gamasutra über Spielejournalismus und ihre Geschichte mit dem Spielestudio.

Zwischensequenzen gehören zu fast jedem Videospiel, das eine Geschichte erzählt. Player’s Delight hat 13 immer wieder auftauchende Stile mit Beispielen aufgelistet – und argumentiert, warum diese Videospielen schaden.

Beim Guardian nimmt sich Keza MacDonald der fünf häufigst gehörten Argumente an, warum es so wenig weibliche Charaktere in Computerspielen gibt. Von „aber das ist unrealistisch“ bis „dann verdoppeln sich doch die Kosten“.

Über Nintendos “Girls Club” und die Vorstellungen der Firma von ihrem weiblichen Publikum schreibt Rae Grimm. Trotz einer Vorliebe für Resident Evil bekam sie Werbung für  Cooking Mama – weil in ihrem Profil das Geschlecht auf “weiblich” gesetzt war.

Das 2011 erschienene Dark Souls wird immer wieder als wichtiges und einflussreiches Spiel genannt – wie einflussreich, führt Kill Screen auf.

Zum Black History Month wollte Zolani Stewart Texte Schwarzer Videospielkritik_erinnen sammeln, musste aber feststellen, dass ihre Stimmen im Spielejournalismus kaum vorhanden sind.

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